Lichtgestaltung: Ein Beispiel für die Fusion von Exterior- und Interior-Design

30. Apr. 2019

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LED-Leisten und Eyecatcher — die (Tür-)Schwelle als Kommunikationsmedium

Medien und Kom­mu­ni­ka­tion sind nicht nur bei den »übli­chen Ver­däch­ti­gen« zu fin­den: Bei­des sind nicht nur Filme, Bücher, soziale Medien … Kom­mu­ni­ka­tion und Medien sind über­all, um uns, von uns genutzt, wir in ihnen: der Super­markt, die Bus­hal­te­stelle, das Büro, der Sport­platz etc. All diese Berei­che haben dis­tinkte Regeln oder bie­ten den sie Betre­ten­den umge­kehrt bestimmte Ange­bote. Sie die­nen bis­wei­len als Pro­the­sen (»Gedächt­nis­aus­la­ge­rung« ≈ Biblio­thek, ganz ein­fach: ein Notiz­blatt) oder min­des­tens als Orthe­sen (Smart­phone + Aug­men­ted Rea­lity oder schlicht ein Werk­zeug) usw.

Die Räume ums uns herum, von uns gestal­tet, von ande­ren kon­zi­piert sind also Medien: Sie üben Ein­fluss auf uns aus, kön­nen von uns mehr oder min­dert ko-kre­iert wer­den — etwa die per­sön­li­che Ein­rich­tung in der Woh­nung, der indi­vi­du­elle Haus­bau oder die politische/demokratische Ein­fluss­nahme auf einen bestimm­ten Raum ≈ einen Park im öffent­li­chen Raum zum Bei­spiel. Da wird Persönlichkeit(en) Aus­druck ver­lie­hen ≈ vom Label »Kul­tur­stadt« bis zum Fan­pos­ter an der Tapete im eige­nen Zim­mer etc. Parks die­nen der Erho­lung, his­to­risch bedingt auch als Reprä­sen­ta­tion von Macht, der Ver­bun­den­heit mit der Natur, ihrer Roman­ti­sie­rung; Tra­ban­ten­städte zum Bei­spiel ten­die­ren — in Form soge­nann­ter »Wohn­si­los«, einer uni­for­men, oft »see­len­lo­sen« Archi­tek­tur — zur Anony­mi­tät, gar zum sozia­len Brenn­punkt usw.

(Ausdruck) ganzheitlichen Denkens

Das alles ist augen­schein­lich das Feld von Kul­tur­ma­nage­ment, Archi­tek­ten, Innen­aus­stat­tern, bis­wei­len Stadt­rä­ten usw. Doch dabei — sowohl bei der Kon­zep­tion als auch der Aus­füh­rung — war es (ange­sichts etwai­ger geschei­ter­ter Sied­lungs­vor­ha­ben) und wird es immer mehr not­wen­dig, Brü­cken zwi­schen ver­schie­de­nen (Design-)Disziplinen zu bauen respek­tive Grä­ben zwi­schen klas­si­schen Rol­len­ver­ständ­nis­sen (nicht spe­zi­fisch qua­li­fi­zierte Poli­ti­ker und ihrer Arbeit im Resort) zu über­brü­cken: Denn im Anbe­tracht zahl­rei­cher (/wachsender), mehr oder min­der gelun­ge­ner Mas­sen kom­mu­ni­ka­ti­ver Werke ist es wich­tig, Design ganzheitlich(er) zu betrach­ten, damit »es« (und damit in stets untrenn­ba­rer Per­so­nal­union auch sein Inhalt) noch »ankommt«. Nicht umsonst gene­rie­ren große (Fußball-)Vereine, Kon­zerne sowie Fran­chi­ses Ver­traut­heit, Ver­läss­lich­keit und Wie­der­erken­nung in allen Medien — eben nicht nur bei den »übli­chen Ver­däch­ti­gen«: von Emails, Fern­seh­spots, Web­sei­ten, Visi­ten­kar­ten über Stores bis hin zu gan­zen Gebäu­den etc. Als Desi­gner bzw. für jeden Desin­ger (auch abseits ein even­tu­elle Spe­zia­li­sie­rung) ist es daher not­wen­dig, auch diese archi­tek­to­ni­schen, jen­seits eines klas­si­schen Medi­en­ver­ständ­nis­ses lie­gen­den, kom­mu­ni­ka­ti­ven Facet­ten zu betrachten/sich mit ihnen ver­traut zu machen.

Was hat das nun mit einem ein­zel­nen Haus und des­sen Innen­raum zu tun? Nichts und doch alles: Es näm­li­che nicht nur um kom­mer­zi­elle Inter­es­sen — wie mit den even­tu­el­len Brenn­punk­ten ange­deu­tet. Viel­mehr geht es um Indi­vi­dua­li­tät gegen­über Kata­log­lö­sun­gen — selbst initi­iert oder durch einen Profi unter­stützt. Wich­ti­ger: Es geht um eine Geschichte, die Sie sich in einer immer schon, nun aber (im Zuge des vom Autor die­ses Blogs als streit­bar zu betrach­ten­den, aber nun ein­mal ver­brei­te­ten Begriffs »Digi­ta­li­sie­rung«) beson­ders deut­lich wer­den­den, und zwar kom­mu­ni­ka­ti­ven Welt selbst, aber auch Ihren Freunden/Ihre Kun­den gegen­über erzäh­len wol­len — um »etwas« (dazu gleich mehr) zu ver­mit­teln oder zu zei­gen, dass Ihnen Ihr Gegen­über, kommuni­vate Details und ein kom­mu­ni­ka­tiv seriö­ser Umgang wich­tig sind. Viel­leicht auch nach der Devise, »wo das eine nicht sitzt, stimmt auch das andere nicht …«.

Daher nun ein Bespiel, in wel­chen Innen- und Außen­de­sign für den inne­ren und wie­der­rum äuße­ren Ein­gangs­be­reich eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses zusam­men­ge­dacht wer­den — zunächst zur Außenseite:

Leiste in Action

Diese bzw. der Außen­be­reich bzw. jener Bereich vor der Ein­gangs­tür zum Haus (≈ ähn­lich einem Emp­fangs­be­reich) wird durch eine LED-Leiste mar­kiert — die Pflas­te­rung von der Kies­auf­fahrt unter­schie­den. Das hat zunächst eine Ori­en­tie­rungs­kom­po­nente — »Bis hier­hin kann gefah­ren wer­den!«, »Hier geht’s rein!«. Dann: Der Vor­platz hat nahezu eine qua­dra­ti­sche Flä­che, auf dem sich — als kreis­run­der Hin­gu­cker — ein über­gro­ßer Topf mit einem japa­ni­schen Ahorn befin­det. Diese Pflanze ist für ihre ein­drucks­volle Ver­fär­bung über das Jahr hin­weg bekannt — ein sai­so­na­ler Erzähl­fak­tor, der einen even­tu­el­len zusätz­li­chen Deko­ra­ti­ons­auf­wand mini­mie­ren könnte. Der Ahorn ist dra­ma­ti­siert bzw. besag­tes Blatt­werk beto­nend von unten beleuch­tet — um über die Boden­leiste, wel­che erst in der Annä­he­rung an das Haus sicht­bar wird, hin­aus, eine Mar­kie­rung des Ein­gangs­be­reichs aus »der Ferne«/in Dun­kel­heit vorzunehmen.

Räume können etwas erzählen

Hier ist also eine erste räum­li­che Erzäh­lung am Werke — zunächst in der Annä­he­rung an das Wohn­haus, eine »Stei­ge­rung« der Beleuch­tung ana­log zum »Ziel Ein­gang«. Beide For­men (Topf ≈ Kreis und Flä­che ≈ Qua­drat) gel­ten klas­si­scher­weise als ideal — als Gegen­satz zuein­an­der und doch im Ein­klang nicht nur jeweils für sich/mit sich selbst, son­dern mit­ein­an­der — ein Span­nung und Har­mo­nie erzeu­gen­des Moment.

Diese Fusion bzw. span­nende Dif­fe­renz wird sogar ver­dop­pelt: Denn im Eingangsbereich/im Flur/in der Diele — im Inne­ren des Hau­ses also — wird diese Form­spra­che erneut auf­ge­grif­fen oder je nach Per­spek­tive: im Außen das Innere … Im Inne­ren sind näm­lich ein zen­tra­ler Tisch und wie­der­rum ein Eye­cat­cher (Blu­men­ar­ran­ge­ments etc.) zu fin­den. Ebenso ist eine indi­rekte Beleuch­tungs­maß­nahme vor­ge­se­hen, wel­che die LED-Leiste im äuße­ren Bereich reprä­sen­tiert (bzw. die äußere spie­gelt die innere Leiste). Die­ses Ambi­ent­licht an der Treppe fun­giert zudem als Nacht­licht des Raums.

Auf­griff der Formen

Das Kon­zept hin­ter die­sem Design — das »Etwas«: Der tran­si­to­ri­sche Bereich — die Schwelle zwi­schen dem Außen und Innen, zw. »vor dem Haus« und »im Haus«/zw. der Welt und einer Welt — soll zele­briert wer­den: Ihnen selbst sowie Ihren Besu­chern gegen­über. Es han­delt sich um zwei getrennte und doch ver­bun­dene Sphä­ren — bei­des kann nicht ohne ein­an­der, bei­des reprä­sen­tiert Kno­ten­punkte: außen ≈ der Weg zum Auto, zum Fahr­rad, zum Vor­gar­ten, zur Straße — wei­ter­ge­dacht zur Arbeit, zum Urlaub, ins »Aben­teuer«; innen ≈ die Treppe nach oben, alle wei­te­ren Räume des Erd­ge­scho­ßes — Rück­zug­punkt, Pri­vat­spähre, Wohn­raum, Par­ty­raum, Gäs­te­zim­mer, »Wel­come«. Beide Räume mar­kie­ren den Über­gang zuein­an­der und gleich­sam ver­lei­hen sie dem Ankom­men oder Ver­las­sen etwas Flie­ßen­des: Besu­cher bzw. Fami­li­en­mit­glie­der sind also durch die­sen Über­gang, diese Spie­ge­lung des Äuße­ren im Inne­ren, des Inne­ren im Äuße­ren will­kom­men. Und umge­kehrt: Die Abreise (von Zuhause) wird in der Spie­ge­lung mit Weh­mut, aber auch mit Zuver­sicht insze­niert: »Die Welt ist nicht zu fürch­ten!« »Und wenn es woan­ders hin­geht, dann kannst Du Dir sicher sein, hier bist Du willkommen/zuhause!« Diese bei­den Messages wer­den nicht nur visu­ell, son­dern ins­be­son­dere — der hier zele­brier­ten Schwelle ent­spre­chend — in der Bewe­gung erfah­ren, dem Gang durch beide Räume: Das ist also das zweite räum­li­che Nar­ra­tiv in die­sem Designprojekt.

Viele Spaß bei ähn­li­chen Projekten!

Kon­zept­skizze

Anmerkung zur Realisierung — Produktionsnotizen 

Die LED-Leiste im Inne­ren sowie der Tisch sind ins­ge­samt mit ca. 150 Euro zu bezif­fern. Der äußere Eye­cat­cher Topf und Baum sind je Anbie­ter bei 500 Euro (Topf) und 300—500 Euro (Ahorn) anzu­sie­deln. Die Mate­ri­al­kos­ten der äuße­ren Licht­leiste (was­ser­dich­ter LED-Strei­fen, belast­ba­res, ggf. befahr­ba­res Alu-Pro­fil, Unter­lage zur Drä­nage, Kabel etc.) betru­gen ca. 400 Euro — ohne die Eigen­leis­tung bzw. Arbeits­zeit ein­ge­rech­net zu haben. Die Vor­be­rei­tung und Instal­la­tion der Leiste (Boden, ggf. Steine zuschnei­den, Ein­kle­ben der LED ins Pro­fil, was­ser­dichte Ver­sie­geln der Leiste, Ver­le­gen der Kabel, Ein­be­to­nie­ren der Leiste) soll­ten Sie mit vier bis sechs Stun­den kal­ku­lie­ren. Das Anle­gen des Vor­plat­zes (vor­her nur als Weg halb so breit) kann bei Bedarf und Erfahurng sowie je nach Auf­wand (etwaige Erd­ar­bei­ten) sicher­lich auch in Eigen­leis­tung erle­digt werden …

Akzent

Trotz der Bereit­schaft, die­ses Pro­jekt durch weit­hin im Groß­raum Olden­burg bekannte Fach­be­triebe für Licht­in­stal­la­tion und ‑Design rea­li­sie­ren zu las­sen, schei­terte eine sol­che Umset­zung an der dor­ti­gen Hal­tung oder den vor­ge­brach­ten Kon­di­tio­nen: Zum einen sah man sich als Kunde sei­tens des zuerst ange­frag­ten Betriebs mit einer offen­ba­ren Unlust kon­fron­tiert, der­ar­ti­ges zu rea­li­sie­ren. Womög­lich auch, weil man sich, wie schnell klar wurde, an etwas Ähn­li­chem noch nicht ver­sucht hatte. Die­ser Unwil­len wurde mit bereits damals und jetzt (im Nach­gang) erst recht frag­wür­di­gen Argu­men­ten zu begrün­den ver­sucht —— Gedächt­nis­pro­to­koll: »So einen was­ser­dich­ten LED-Schlauch haben wir nicht vor­rä­tig, müss­ten wir also bestel­len. Zudem müsste die Leiste ja ganz dicht sein, damit etwa keine Amei­sen und kein Was­ser ein­drin­gen kön­nen … ob das klappt? Außer­dem würde man ja geblen­det wer­den, die Boden­leuchte würde die Sicht mini­mie­ren. Da wür­den wir Ihnen gerne andere Beleuch­tungs­lö­sun­gen anbieten!«

Es ver­steht sich von selbst, dass sich spä­tes­tens nun (über den offen­ba­ren Unwil­len, die vor­ge­leg­ten Skiz­zen in Betracht zu zie­hen hin­aus), nach mehr als einem Jahr des Betriebs (von sechs Stun­den pro Tage), die genann­ten Behaup­tun­gen als vor­ge­scho­ben ent­larvt haben. Bei Frost, Schnee, Regen sowie Tem­pe­ra­tu­ren über 30° C erfüllte bzw. erfüllt die Leiste ihren Dienst; gestol­pert ist nie­mand — sogar der ent­ge­gen­ge­setzte Effekt wurde erreicht; auch Trü­bun­gen, Ver­fär­bun­gen oder tie­ri­sche Reste haben sich, trotz einer durch­aus grü­nen und beleb­ten Umge­bung oder gewal­ti­ger Schauer, nicht ein­ge­stellt. Wie oben bereits erwähnt, ist das Ziel sol­cher Leucht­ele­mente ohne nicht, im Sinne einer Schreib­tisch­lampe zu illu­mi­nie­ren, son­dern die Leiste ist als Akzent- oder Ambi­ent­be­leuch­tung zu wer­ten, wel­che einen, über »bloße« Licht­ge­bung hin­aus­ge­hen­den, kom­mu­ni­ka­ti­ven Wert besitzt.

Ohne­hin bzw. all­ge­mein überrasch(t)en die Aus­sa­gen des ers­ten ange­frag­ten Betriebs, da doch in zahl­rei­chen Städ­ten — etwa von mir in Köln oder in Rom beob­ach­tet — der­ar­tige Desi­gnele­mente im öffent­li­chen Raum seit lan­gem ver­brei­tet sind. Im Übri­gen wer­den damit nicht nur Stu­fen gekenn­zeich­net oder Wege gedeu­tet, son­dern die his­to­ri­sche Bau­sub­stanz wird wun­der­bar akzen­tu­iert, diese Kom­plexe bis­wei­len sogar span­nend insze­niert: Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart wer­den durch diese Maß­nahme bis­wei­len anschau­lich mit­ein­an­der ver­bun­den. Der­ar­tige LED-Sys­teme im Boden erwei­sen sich dar­über hin­aus offen­sicht­lich als robust, da sie an besag­ten Stand­or­ten offen­bar mit LKWs befah­ren wer­den und Besu­cher­strö­men stand­hal­ten müssen.

Der zweite ange­fragte Kan­di­dat im Raum Olden­burg war auf­ge­schlos­se­ner, bereit, die­ses Vor­ha­ben zu rea­li­sie­ren — auch mit der Aus­sicht gereizt, das fer­tige Pro­jekt als foto­gra­fi­sche Refe­renz zu nut­zen. Ehr­lich (aber wie­der­rum über­ra­schend) gab man an, der­ar­ti­ges noch nicht umge­setzt zu haben. Unschön wurde es dann aber, als sich das dar­aus resul­tie­rende »Expe­ri­ment« — zu dem es, wie gesagt, zahl­rei­che rea­li­sierte Bei­spiele andern­orts gibt, sich sogar schon nach kur­zer Google-Recher­che Lie­fe­ran­ten etwai­ger Pro­fil fin­den las­sen — im Kos­ten­vor­anschlag spie­gelte. Trotz des Hin­wei­ses beim Ort­ter­min, keine Erd- oder Pflas­ter­ar­bei­ten durch­füh­ren zu wollen/zu kön­nen, auch die Steine (Zuschnitt für Leiste) nicht zu bear­bei­ten, wurde allein die Prä­pa­rie­rung, die Ver­sie­ge­lung der Leiste und deren Ein­set­zen durch zwei Per­so­nen (Meis­ter und Geselle) mit acht Stun­den berech­net. Es waren also im Grunde 16 Arbeits­stun­den vor­ge­se­hen — wodurch mehr als 1000 Euro alleine an Arbeits­zeit zu erwar­ten gewe­sen wären. Ange­sichts des schließ­lich selbst auf­ge­brach­ten Zeit­vo­lu­mens, ist die­ses Ange­bot als nicht über­zeu­gend zu werten. Hahn Logo Textende

Texte aus der Feder von …

Dr. Sönke Hahn, Kommunikation

Erfahrungsschatz: Über 10 Jahre als ausgezeichneter Filmemacher und Designer — u. a. prämiert mit »Red Dot«, »iF Design Award« und »German Design Award«

Hintergrundwissen: interdisziplinäre Doktorarbeit an der Bauhaus-Universität Weimar, wissenschaftliche Vorträge und Publikationen im Feld Kommunikation und Medien

kommunikation können. ist mein Antrieb und Motto. Es meint, Sie in Sachen Kom. und Medien unterstützen. Sie können mich zum Beispiel mit der Realisation Ihrer Kommunikation beauftragen. Besser noch: Sie stärken Ihre Fähigkeiten in Sachen Sachen Kom. und Medien. Damit Ihre unternehmerischen oder edukativen Botschaften ankommen, Sie sich aus dem Rauschen hervorheben. Medien-, gar Weltkompetenz weit über das hinaus, was gemeinhin mit »Medien« gemeint ist: Kommunikation können. beschreibt ein ganzheitliches Denken und Handeln: von Konzeption zur Realisation, von einzelnen Projekten über Kampagnen bis zu ganzen Unternehmen, verbessertes Innovationsmanagement oder fundiertes Employer Branding … für Unternehmen, Profis, Gründer*innen, Lehrende, Dozierende und Interessierte. All das anhand anschaulicher Seminare und Workshops.

Dr. Sönke Hahn, KOMMUNIKATION